The­ra­pie­an­ge­bot

 

Mein The­ra­pie­an­ge­bot rich­tet sich an Men­schen mit einer psy­chi­schen Erkran­kung. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel Depres­sio­nen, Ängs­te, Zwän­ge, Lebens­kri­sen (wie unter ande­rem Tren­nung, Trau­er, fami­liä­re oder part­ner­schaft­li­che Pro­ble­me) oder all­ge­mein ein unkla­res Unwohl­sein, wel­ches die Lebens­qua­li­tät beein­träch­tigt. 

Ich gehe von einem Men­schen­bild aus, wel­ches den Men­schen als Ein­heit von Kör­per und Geist begreift. Der Mensch erlebt alles zugleich mit sei­nem emp­fin­den­den Kör­per (Leib), psy­chisch und mit sei­nem Geist. Inso­fern ist mein The­ra­pie­an­ge­bot ganz­heit­lich auf­ge­stellt, da ich der Über­zeu­gung bin, dass es bei einer psy­chi­schen Beein­träch­ti­gung nicht aus­reicht, die Psy­che geson­dert zu behan­deln. 

Viel­leicht hilft hier die Vor­stel­lung, dass Kör­per, Psy­che und Geist mit einem Gum­mi­band zusam­men­hän­gen und durch ihre Ver­bun­den­heit eine Ein­heit dar­stel­len. Über­kommt den Men­schen nun in einem der Berei­che eine Beein­träch­ti­gung, so wird an den ande­ren Berei­chen auto­ma­tisch gezo­gen. Das Gesamt­kon­strukt ver­schiebt sich und kann sich ver­zer­ren. 

In den Berei­chen „Logo­the­ra­pie“ und „Kör­per­psy­cho­the­ra­pie“ fin­den Sie dif­fe­ren­zier­te­re Erläu­te­run­gen zu mei­ner Arbeits­wei­se.